CleverSphere

Über CleverSphere

Hallo, ich bin David.

Ich habe CleverSphere von zu Hause aus gebaut. Kein grosses Team, keine Investoren, einfach ein Projekt, das aus meinem eigenen Studium entstanden ist.

Wie es angefangen hat

Ich habe BWL im Fernstudium studiert. Am meisten Nerven gekostet haben mich Buchhaltung und Kostenrechnung. Das lernt man nur, indem man viele Aufgaben selbst rechnet. Genau diese Aufgaben, mit einer Lösung, auf die man sich verlassen kann, habe ich aber kaum gefunden.

Meinen Freunden, die Chemie und andere Naturwissenschaften studieren, ging es noch schlechter. Sie haben sich oft beklagt, dass es für ihre Fächer fast keine guten Lernmethoden gibt. Am Ende lernt man Reaktionen eben doch mit Karteikarten auswendig.

Also habe ich angefangen, das zu bauen, was uns gefehlt hat. Daraus ist mit der Zeit eine ganze Lernplattform geworden: Du lädst dein Skript hoch und bekommst Karteikarten, Zusammenfassungen, einen Lernplan bis zur Prüfung und Probeprüfungen. Dazu kommt ein Tutor, dem du Fragen zu deinem Stoff stellen kannst.

Und es gibt die Fach-Trainer für die Fächer, an denen viele hängen bleiben, wie Buchungssätze, Kostenrechnung, Statistik oder organische Chemie. Mit ihnen kannst du üben, so lange du willst.

Wo KI hilft und wo nicht

Ich nutze selbst gern KI. Bei Rechenwegen und chemischen Reaktionen liegt sie aber öfter daneben, als man denkt, und sie klingt dabei trotzdem ganz sicher. Beim Lernen für eine Prüfung ist das das Letzte, was man braucht.

Deshalb denkt sich in den Fach-Trainern keine KI die Aufgaben aus. Ein Programm erstellt sie nach festen Regeln und prüft deine Antwort genau. Wenn dort steht, dass deine Lösung richtig ist, dann stimmt das auch.

Bei deinen eigenen Unterlagen ist KI dagegen eine grosse Hilfe. Sie macht aus deinem Skript Karteikarten und Zusammenfassungen, stellt dir Prüfungsfragen und erklärt dir eine Aufgabe noch einmal, wenn du nicht weiterkommst.

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Fach-Trainer, von BWL bis Chemie

0 €

für die Grundlagen, ohne Tageslimit

25

Sprachen, in denen deine Skripte verarbeitet werden

Faire Preise

Ich weiss noch gut, wie knapp das Geld im Studium ist. Darum ist CleverSphere bewusst günstiger als viele andere Lern-Apps: Plus kostet 5,99 € im Monat oder 19,99 € für ein ganzes Semester, Pro 9,99 € im Monat.

Und es gibt keine Tricks: keine versteckten Kosten, kein Probeabo, das sich heimlich verlängert, und für die kostenlose Version brauchst du keine Kreditkarte. Kündigen kannst du jederzeit online, mit ein paar Klicks.

Alle Preise ansehen

Studierende reden mit

Neue Trainer lasse ich von Leuten testen, die das Fach gerade selbst lernen. Beim OC-Trainer meinten meine Chemie-Freunde zum Beispiel, OC 2 sei die schlimmste Prüfung und fehle noch. Also kamen über hundert Reaktionen und Syntheseaufgaben dazu.

Wenn dir eine Aufgabe falsch vorkommt, schreib mir, in der App über „Fehler melden“ oder per Mail. Ich schaue mir jede Meldung an.

Was mit deinen Daten passiert

  • Die Server stehen in Deutschland. App, Datenbank und Dateien liegen auf eigenen Servern bei Hetzner in Falkenstein.
  • Deine Daten werden nicht verkauft. CleverSphere finanziert sich über Abos, nicht über Werbung.
  • Deine Skripte gehören dir. Sie werden nur genutzt, um deine eigenen Lerninhalte zu erstellen. Für die KI-Funktionen geht der Text an Googles Gemini-Schnittstelle, die ihn nicht zum Training nutzt. Löschst du dein Konto, werden deine Dateien gelöscht, aus den Sicherungen spätestens 14 Tage danach.
  • Bezahlt wird über Paddle. Deine Zahlungsdaten sehe ich nie, und kündigen kannst du jederzeit online.
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