Naturwissenschaften & Medizin
Pharmazie studieren: Inhalte im Grundstudium und wie du am besten lernst
Das Pharmazie-Grundstudium ist stark chemisch geprägt. Organische Chemie zieht sich durch bis zur pharmazeutischen Chemie und ist die Grundlage für Wirkstoffe und ihre Synthese.
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Typische Module im Grundstudium
Die Module heißen und liegen je nach Hochschule etwas anders. Diese tauchen in den meisten Pharmazie-Studiengängen im ersten Jahr auf.
Organische und pharmazeutische Chemie
Reaktionen, Mechanismen, Synthesen und funktionelle Gruppen in Wirkstoffen. Viel Stoff, der verstanden statt auswendig gelernt werden muss.
Allgemeine und analytische Chemie
Stöchiometrie, Säure-Base, Titrationen und Analytik.
Biologie und Physiologie
Zellbiologie, Genetik und Grundlagen der menschlichen Physiologie.
Physik und Mathematik
Grundlagen für physikalische Chemie und Technologie.
So lernst du am besten
- 1
Chemie als roten Faden
Was in OC verstanden ist, kommt in der pharmazeutischen Chemie wieder. Früh und regelmäßig üben zahlt sich doppelt aus.
- 2
Abrufen statt Wiederlesen
Strukturen und Reaktionen aus dem Kopf zeichnen, erst dann nachschauen.
Lernmethoden:Active RecallSpaced RepetitionFeynman-MethodeOC 2 lernen
Typische Stolpersteine
- Reaktionen isoliert auswendig lernen.
- Die Analytik-Rechnungen unterschätzen.
Häufige Fragen
Wie schwer ist Chemie im Pharmaziestudium?
Chemie ist der größte Block im Grundstudium. Wer Reaktionen nach Mechanismen ordnet und regelmäßig übt, kommt deutlich besser durch.
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