Technik & Informatik
Informatik studieren: Inhalte im Grundstudium und wie du am besten lernst
Viele kommen zum Programmieren in die Informatik und stellen fest: Das Grundstudium ist zu einem großen Teil Mathematik und Theorie. Genau dort scheitern die meisten.
Trainer für dein Informatik-Studium
Aufgaben mit berechneter Lösung und Rechenweg, jeden Tag eine Runde gratis, ohne Konto.
Typische Module im Grundstudium
Die Module heißen und liegen je nach Hochschule etwas anders. Diese tauchen in den meisten Informatik-Studiengängen im ersten Jahr auf.
Lineare Algebra und Analysis
Vektorräume, Matrizen, Gleichungssysteme, Folgen und Reihen. Beweise sind für viele neu.
Diskrete Mathematik und Logik
Mengen, Relationen, Beweistechniken, Aussagenlogik.
Programmierung und Algorithmen
Datenstrukturen, Sortieren, Laufzeiten. Übung am eigenen Code.
Theoretische Informatik
Automaten, formale Sprachen, Berechenbarkeit. Sehr abstrakt, braucht viele Übungsaufgaben.
Statistik / Stochastik
Wahrscheinlichkeit und Verteilungen, an vielen Hochschulen Pflicht.
So lernst du am besten
- 1
Beweise selbst führen
Lösungen von Übungsblättern nachzuvollziehen reicht nicht; selbst versuchen, auch wenn es nicht klappt.
- 2
Theorie in kleinen Schritten
Theoretische Informatik jede Woche ein wenig statt alles vor der Klausur.
Lernmethoden:Active RecallSpaced RepetitionFeynman-Methode
Typische Stolpersteine
- Mathe vernachlässigen, weil man „eigentlich programmieren“ will.
- Übungsblätter in der Gruppe aufteilen statt alles selbst zu verstehen.
Häufige Fragen
Wie viel Mathe ist im Informatikstudium?
Im Grundstudium sehr viel: lineare Algebra, Analysis, diskrete Mathematik und oft Stochastik. Das ist für viele die größte Hürde.
Dein Studium. An einem Ort.
Lade deine Skripte hoch: CleverSphere macht daraus Karteikarten, Zusammenfassungen und Probeklausuren und plant bis zur Prüfung, was du wann lernst. Dazu die Fach-Trainer für die Rechenfächer.
- Kostenlos starten
- Keine Kreditkarte
- Server in Deutschland
