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Erwartungswert und Standardabweichung der Binomialverteilung

Zwei Formeln, die man auswendig kennen sollte. Häufigster Fehler: die Wurzel bei der Standardabweichung vergessen.

Beispiel mit Rechenweg

X ist binomialverteilt mit n = 25 und p = 0,40. Berechne Erwartungswert und Standardabweichung.

Rechenweg

  1. 1.E(X) = n · p = 25 · 0,40 = 10,00
  2. 2.σ = √(n · p · (1 − p)) = √6,0000 = 2,45

Typischer Fehler: Die Varianz n·p·(1−p) als Standardabweichung angeben (Wurzel vergessen).

Jetzt selbst rechnen

Drei Aufgaben genau dieses Typs, jedes Mal mit anderen Zahlen. Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Aufgabe 1 von 3Binomialverteilung

Aufgabe

X ist binomialverteilt mit n = 80 und p = 0,50. Berechne Erwartungswert und Standardabweichung.

E(X) (auf 2 Nachkommastellen)

σ (auf 2 Nachkommastellen)

Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Formeln zum Thema
  • P(X = k) = (n über k) · pᵏ · (1 − p)ⁿ⁻ᵏ
  • P(X ≤ k) = P(X = 0) + … + P(X = k)
  • E(X) = n · p, σ = √(n · p · (1 − p))

Typischer Fehler: Die Varianz n·p·(1−p) als Standardabweichung angeben (Wurzel vergessen).

Häufige Fragen

Was ist der typische Fehler bei „Erwartungswert und Standardabweichung der Binomialverteilung“?

Die Varianz n·p·(1−p) als Standardabweichung angeben (Wurzel vergessen).

Wann ist eine Zufallsgröße binomialverteilt?

Bei n gleichen, unabhängigen Versuchen mit nur zwei Ausgängen (Treffer/kein Treffer) und konstanter Trefferwahrscheinlichkeit p.

Wie rechnet man „mindestens k“?

Mit dem Gegenereignis: P(X ≥ k) = 1 − P(X ≤ k − 1).