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Binomialverteilung: P(X = k) berechnen

P(X = k) = (n über k) · pᵏ · (1 − p)ⁿ⁻ᵏ. Wer den Binomialkoeffizienten vergisst, zählt nur eine Reihenfolge.

Beispiel mit Rechenweg

Eine Multiple-Choice-Frage wird mit Wahrscheinlichkeit 0,10 richtig geraten. Es werden 10 Fragen geraten. Wie groß ist P(genau 3 richtig)?

Rechenweg

  1. 1.X ~ B(n = 10; p = 0,10)
  2. 2.P(X = 3) = (10 über 3) · 0,10^3 · 0,90^7
  3. 3.= 120 · 0,001000 · 0,478297 = 0,0574

Typischer Fehler: Den Binomialkoeffizienten vergessen.

Jetzt selbst rechnen

Drei Aufgaben genau dieses Typs, jedes Mal mit anderen Zahlen. Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Aufgabe 1 von 3Binomialverteilung

Aufgabe

Eine Multiple-Choice-Frage wird mit Wahrscheinlichkeit 0,50 richtig geraten. Es werden 6 Fragen geraten. Wie groß ist P(genau 2 richtig)?

P(X = 2) (auf 4 Nachkommastellen)

Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Formeln zum Thema
  • P(X = k) = (n über k) · pᵏ · (1 − p)ⁿ⁻ᵏ
  • P(X ≤ k) = P(X = 0) + … + P(X = k)
  • E(X) = n · p, σ = √(n · p · (1 − p))

Typischer Fehler: Den Binomialkoeffizienten vergessen.

Häufige Fragen

Was ist der typische Fehler bei „Binomialverteilung: P(X = k) berechnen“?

Den Binomialkoeffizienten vergessen.

Wann ist eine Zufallsgröße binomialverteilt?

Bei n gleichen, unabhängigen Versuchen mit nur zwei Ausgängen (Treffer/kein Treffer) und konstanter Trefferwahrscheinlichkeit p.

Wie rechnet man „mindestens k“?

Mit dem Gegenereignis: P(X ≥ k) = 1 − P(X ≤ k − 1).