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Normalverteilung: z-Wert und P(X ≤ a)

Jede Normalverteilung wird über den z-Wert auf die Standardnormalverteilung zurückgeführt. Für negative z gilt Φ(−z) = 1 − Φ(z).

Beispiel mit Rechenweg

Die Körpergröße (oder ein Messwert) ist normalverteilt mit μ = 120 und σ = 15. Wie groß ist P(X ≤ 102,45)?

Rechenweg

  1. 1.z = (x − μ) / σ = (102,45 − 120) / 15 = -1,17
  2. 2.P(X ≤ 102,45) = Φ(-1,17) = 0,1210 (Tabelle)

Typischer Fehler: Bei negativem z Φ(z) direkt nachschlagen wollen: Φ(−z) = 1 − Φ(z).

Jetzt selbst rechnen

Drei Aufgaben genau dieses Typs, jedes Mal mit anderen Zahlen. Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Aufgabe 1 von 3Normalverteilung

Aufgabe

Die Körpergröße (oder ein Messwert) ist normalverteilt mit μ = 50 und σ = 12. Wie groß ist P(X ≤ 68,36)?

z-Wert (auf 2 Nachkommastellen)

P (auf 4 Nachkommastellen)

Komma oder Punkt, Brüche wie 1/6 gehen auch.

Formeln zum Thema
  • z = (x − μ) / σ
  • P(X ≤ a) = Φ(z)
  • P(a ≤ X ≤ b) = Φ(z_b) − Φ(z_a)
  • Φ(−z) = 1 − Φ(z); Quantil: x = μ + z · σ

Typischer Fehler: Bei negativem z Φ(z) direkt nachschlagen wollen: Φ(−z) = 1 − Φ(z).

Häufige Fragen

Was ist der typische Fehler bei „Normalverteilung: z-Wert und P(X ≤ a)“?

Bei negativem z Φ(z) direkt nachschlagen wollen: Φ(−z) = 1 − Φ(z).

Wie lese ich negative z-Werte ab?

Die Tabelle enthält meist nur positive z: Φ(−z) = 1 − Φ(z).

Was bedeutet die 68-95-99,7-Regel?

Etwa 68 % der Werte liegen innerhalb ±1σ, 95 % innerhalb ±2σ und 99,7 % innerhalb ±3σ um μ.